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Kategorie: euro

Haben oder nicht – das ist die Frage

Die Länder des Osteuropas bleiben immer noch unbeugsam bezüglich der Einführung der Währung Euro. Nach der Meinung von Experten ist die beste Zeit für die Einführung dieser Währung bereits vorbei. Jetzt ist der Weg zu der Währungszone sehr holperig. Warum passiert das? Lass uns das an bestimmten Beispielen erklären. weiterlesen

Schlechtes Sparen – die häufigsten Fehler

Die meisten Menschen sind sich dessen bewusst, dass das Sparen eine schwierige Kunst ist, die viele zum Angreifen des Haushalts beigebracht hat. Das ertrinkende Geld ist definitiv nicht eine positive Alternative, so bei der Auswahl der Methode des Sparens sollten Sie Ihr Absicht mit einem Profi- zum Beispiel mit einem Finanzberater, konsultieren. Leider kann es sich nicht jeder leisten, deswegen unten finden Sie eine Liste der häufigsten Fehler, die beim Sparen begangen werden. Eins ist sicher – man soll sie meiden. weiterlesen

EUR in CHF Wechsel – was soll man vor dem Geschäft wissen?

Der Internetzugang ist heute in einem so großen Ausmaß weit verbreitet, dass die meisten von uns es als Norm behandeln und immer häufiger in vielen Lebensbereichen verwenden. Sogar in solchen Aktivitäten, die bis vor kurzem noch völlig undenkbar waren. Beispielsweise ein solches Verfahren wie Geldwechsel. Früher musste man zur stationären Wechselstube gehen, um die Währung zu verkaufen oder auszutauschen. Heutzutage ist der Wechsel Euro in eine beliebige Währung einfach und bequem. Und dies, ohne das Haus zu verlassen. Wir erledigen es auf unserem Smartphone oder Computer, manchmal mit Hilfe einer gewidmeten, freundlichen und sehr einfachen Applikation. Ja, Bequemlichkeit erreicht den Bereich des Geldwechsels. Und es gibt hier nichts zu befürchten; das Internet hat im Zusammenhang mit dem Geldaustausch nichts als Vorteile. weiterlesen

Für Italiens Lokalpolitik ist Sparen ein Fremdwort

Die Regionen Italiens scheinen für die ernsthafte Lage ihres Staates auf beiden Ohren taub zu sein, wenn man berücksichtigt, dass deren Ausgaben in den vergangenen zehn Jahren um 75% gestiegen sind. In diesem Kontext berufen sich die meisten Regionen auf ihre politische Autonomie von der Zentralregierung in Rom, und verschärfen die Schuldenspirale des Landes auf diese Weise zusätzlich. Es zeigt sich, dass die Regionalpolitik einfach nicht sparen will und Ausgaben tätigt, die teilweise vollkommen unnötig und irrwitzig sind. weiterlesen

Portugal: Große Not an Häusermärkten – Zwangsversteigerungen klettern um 74%

Als ob die Not unter portugiesischen Hausbesitzern nicht bereits groß genug wäre, sieht es momentan danach aus, als ob sich die lokalen Gemeindesteuern verfünf- bis versiebenfachen könnten. Unterdessen ist die Anzahl der Hypothekennehmer an den privaten Häusermärkten, die ihre Objekte durch eine Zwangsversteigerung verloren haben, im ersten Quartal dieses Jahres um 74% im Vergleich mit derselben Periode des Vorjahrs gestiegen. Heimische Banken nahmen in Q1 somit 2.300 Häuser oder rund 26 Objekte pro Tag von den Kreditnehmern zurück. weiterlesen

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Thema von Anders Norén.