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EZB, ESZB und andere Finanzinstrumente der Europäischen Union

Wer ist wer, ist nicht immer leicht zu verstehen. Dies gilt auch für das Währungssystem in Europa, wo die Regeln einfach sind, die Lösungen aber nicht. Einerseits muss jedes Land in der Europäischen Union den Euro einführen, andererseits gibt es keine Begrenzung, wann es durchgeführt werden soll und wie die End Frist ist. Daher wundert es nicht, dass es nicht leicht ist, sich in den Organen sowie Organisationen der Gemeinschaft zurechtzufinden.

 

Die Europäische Zentralbank und ein Geld

Seit dem 1. Januar 1999 ist die Europäische Zentralbank (EZB) für die Durchführung der Geldpolitik in der Eurozone, der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, verantwortlich. Dieser Raum wurde geschaffen, als in elf Mitgliedstaaten die Verantwortung für die Geldpolitik von den nationalen Banken (Nationalbanken) auf die EZB übertragen wurde. Es geschah im Januar 1999. Die Schaffung der Eurozone und der neuen übernationalen Institution war ein wichtiger Moment im langen und komplexen Prozess der europäischen Integration.

 

Wer hat den Euro eingeführt und wie ist es dazu gekommen?

Griechenland ist seit 2001 den elf Gründungsländern der Zone beigetreten. Dann war es Slowenien im Jahr 2007, Zypern mit Malta im Jahr 2008, die Slowakei im Jahr 2009, Estland im Jahr 2011, Lettland im Jahr 2014 und Litauen im Jahr 2015. Alle 19 Nationen mussten die Konvergenzkriterien erfüllen, um der Eurozone beizutreten und den gemeinsamen Eurokurs zu akzeptieren. Jedes andere Land, das der Union beigetreten ist, muss diese Anforderungen ebenfalls akzeptieren. Die Konvergenzkriterien legen die wirtschaftlichen und rechtlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme an der Wirtschafts- und Währungsunion fest.

Eurosystem, ESZB, Eurozone

Das Europäische System der Zentralbanken ist nicht dasselbe wie die Europäische Zentralbank. Das ESZB besteht aus der EZB und den Nationalbanken aller EU-Mitgliedstaaten, unabhängig davon, ob sie den Euro eingeführt haben und über einen Eurokurs verfügen oder nicht. Das Eurosystem besteht wiederum aus der EZB und den Nationalbanken (Nationalbanken) der Länder, die die einheitliche Währung eingeführt haben. Das Eurosystem und das ESZB sollen parallel operieren, bis alle EU-Mitgliedstaaten Mitglieder des Euro-Währungsgebiets sind. Die Eurozone wiederum besteht aus Ländern, die den Euro eingeführt haben.

https://exchangemarket.ch/de/new/eurokurs-steigt-aber-der-markt-wartet-auf-die-ezb

Zwei Energien von Natur aus – die Kraft von Wind und Wasser

Die Welt, die wir kennen und die wir gemeinsam erschaffen, verändert die Erde. Seit der industriellen Revolution wurde unser Planet durch die „neue Idee der Menschheit“ allmählich zerstört. Warum? Industrie, Fabriken, eine Vielzahl von Autos, fossile Energieträger, Konsum – das sind die Folgen, die zur Ursache werden. weiterlesen

Haben oder nicht – das ist die Frage

Die Länder des Osteuropas bleiben immer noch unbeugsam bezüglich der Einführung der Währung Euro. Nach der Meinung von Experten ist die beste Zeit für die Einführung dieser Währung bereits vorbei. Jetzt ist der Weg zu der Währungszone sehr holperig. Warum passiert das? Lass uns das an bestimmten Beispielen erklären. weiterlesen

Kann man am Urlaub sparen?

Sommerferien sind die Urlaubszeit. Eine kurze Periode im Jahr, auf die die meisten von uns warten und sparen. Einige nehmen Kredite, aber man muss objektiv zugeben, dass es eine üppige Phantasie und zweifelloses Risiko ist. Wenn Sie an Ihrem Urlaub sparen möchten, sollen Sie mit der Planung von Grund auf anfangen. Im heutigen Artikel werden wir Ihnen einige wertvolle Tipps zum Sparen am Urlaub geben. Wir laden Sie zum Lesen ein! weiterlesen

Schlechtes Sparen – die häufigsten Fehler

Die meisten Menschen sind sich dessen bewusst, dass das Sparen eine schwierige Kunst ist, die viele zum Angreifen des Haushalts beigebracht hat. Das ertrinkende Geld ist definitiv nicht eine positive Alternative, so bei der Auswahl der Methode des Sparens sollten Sie Ihr Absicht mit einem Profi- zum Beispiel mit einem Finanzberater, konsultieren. Leider kann es sich nicht jeder leisten, deswegen unten finden Sie eine Liste der häufigsten Fehler, die beim Sparen begangen werden. Eins ist sicher – man soll sie meiden. weiterlesen

EUR in CHF Wechsel – was soll man vor dem Geschäft wissen?

Der Internetzugang ist heute in einem so großen Ausmaß weit verbreitet, dass die meisten von uns es als Norm behandeln und immer häufiger in vielen Lebensbereichen verwenden. Sogar in solchen Aktivitäten, die bis vor kurzem noch völlig undenkbar waren. Beispielsweise ein solches Verfahren wie Geldwechsel. Früher musste man zur stationären Wechselstube gehen, um die Währung zu verkaufen oder auszutauschen. Heutzutage ist der Wechsel Euro in eine beliebige Währung einfach und bequem. Und dies, ohne das Haus zu verlassen. Wir erledigen es auf unserem Smartphone oder Computer, manchmal mit Hilfe einer gewidmeten, freundlichen und sehr einfachen Applikation. Ja, Bequemlichkeit erreicht den Bereich des Geldwechsels. Und es gibt hier nichts zu befürchten; das Internet hat im Zusammenhang mit dem Geldaustausch nichts als Vorteile. weiterlesen

Für Italiens Lokalpolitik ist Sparen ein Fremdwort

Die Regionen Italiens scheinen für die ernsthafte Lage ihres Staates auf beiden Ohren taub zu sein, wenn man berücksichtigt, dass deren Ausgaben in den vergangenen zehn Jahren um 75% gestiegen sind. In diesem Kontext berufen sich die meisten Regionen auf ihre politische Autonomie von der Zentralregierung in Rom, und verschärfen die Schuldenspirale des Landes auf diese Weise zusätzlich. Es zeigt sich, dass die Regionalpolitik einfach nicht sparen will und Ausgaben tätigt, die teilweise vollkommen unnötig und irrwitzig sind. weiterlesen

So platz die Blase: Australiens Verkäufe neuer Häuser beziehen regelrecht Prügel

Die Verkäufe neuer Häuser rutschten im Monat Januar regelrecht ab und vollzogen ihren höchsten monatlichen Rückgang seit Beginn der Datenaufzeichnungen im Oktober 2000, wie eine Umfrage unter den hundert größten Baufirmen Australiens zeigt. Die Verkäufe neuer Häuser sanken saisonbereinigt um 7,3%, vor allem belastet durch eine deutliche Abschwächung im Bundesstaat Victoria. Noch vor nicht allzu langer Zeit verbreiteten Experten an Australiens Häusermärkten die Behauptung, dass die Immobilienpreise aufgrund von Landknappheit gar nicht sinken könnten. Spätestens dies war der Weckruf, um aus dem Markt auszusteigen, wie sich im Rückblick zeigt. weiterlesen

Portugal: Große Not an Häusermärkten – Zwangsversteigerungen klettern um 74%

Als ob die Not unter portugiesischen Hausbesitzern nicht bereits groß genug wäre, sieht es momentan danach aus, als ob sich die lokalen Gemeindesteuern verfünf- bis versiebenfachen könnten. Unterdessen ist die Anzahl der Hypothekennehmer an den privaten Häusermärkten, die ihre Objekte durch eine Zwangsversteigerung verloren haben, im ersten Quartal dieses Jahres um 74% im Vergleich mit derselben Periode des Vorjahrs gestiegen. Heimische Banken nahmen in Q1 somit 2.300 Häuser oder rund 26 Objekte pro Tag von den Kreditnehmern zurück. weiterlesen

US-Regierung droht Auslandsbanken, die iranische Oelimporte finanzieren

US-Praesident Barack Obama hat den Weg zu Sanktionen gegen Banken in Laendern geebnet, die weiterhin Roheol aus dem Iran importieren. Dadurch soll der Druck auf das Teheraner Mullah-Regime deutlich erhoeht werden, um die politische Fuehrung des islamischen Landes dazu zu bewegen, ihr Atomprogramm aufzugeben. Da sich China bislang querstellt, sehen Beobachter Probleme in Bezug auf eine effiziente Umsetzung der unilateralen Sanktionen der Vereinigten Staaten am Horizont aufziehen. weiterlesen

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Thema von Anders Norén.